Die bis zum Zeitpunkt der Übertragung erworbenen betrieblichen Rentenansprüche sind durch Sozialversicherungsgesetze und Pensionstreuhandregelungen geschützt. Sobald ein Betreuer/Hochschulkontakt kenntnisbehaftet von der bevorstehenden Trennung oder Übertragung einer versicherten Person kenntnishaft emittiert, unabhängig davon, ob es sich um eine freiwillige oder unfreiwillige Person handelt, teilt der Betreuer/Universitätskontakt dem Bereich Personalvertreter die Abreise der versicherten Person und den voraussichtlichen letzten Arbeitstag mit. Darüber hinaus müssen dem Bereich Finanzreferent und Leiter der Informationstechnologie/Direktor entsprechende Mitteilungen zugestellt werden. TUPE ist ein Akronym für « Transfer of Undertakings (Protection of Employment) Regulations 1981 ». Darüber hinaus müssen die in dieser Bestimmung genannten falschen Angaben die Arbeitsbedingungen, den Arbeitsplatzund/oder die Art der Arbeit usw. betreffen, um den Arbeitnehmer zum Abschluss eines Vertrags durch den Arbeitgeber zu motivieren/motivieren. In beiden oben genannten Fällen ist die Entlassung aufgrund einer entsprechenden Versetzung ungerecht, es sei denn, der Arbeitgeber kann nachweisen, dass ein wirtschaftlicher, technischer oder organisatorischer Grund (ETO) mit Veränderungen in der Belegschaft behaftet war, die ETO war der Hauptgrund für die Entlassung, und sie handelte unter den gegebenen Umständen vernünftig, indem sie diesen Grund als ausreichend behandelte, um die Entlassung zu rechtfertigen. Selbst wenn die Kündigung als fair angesehen wird, haben Arbeitnehmer möglicherweise weiterhin Anspruch auf eine Abfindung. Für die Zwecke dieser Politik umfasst die Trennung jede freiwillige oder unfreiwillige Beendigung der Beschäftigung oder des Engagements der versicherten Person bei der Universität.

Beispiele für Trennungen sind unter anderem Rücktritt, Ruhestand, Entlassung, Ablauf eines befristeten Vertrags, Abschluss eines Drittvertrags für Dienstleistungen, Einstellung von Dienstleistungen durch einen Studenten oder Bediensteten auf Zeit und Entlassung. Kündigt der Arbeitnehmer seinen Arbeitsvertrag nicht innerhalb der vorgesehenen Frist, so würde eine solche Kündigung nach Ablauf der begrenzten Frist als ungerechtfertigte Kündigung eingestuft. Die hier angegebene Zeit ist keine verjährende Verjährungsfrist, sondern die Dauer des Anspruchs auf Nutzung.