b. stark genug sein, um der normalen Belastung standzuhalten, der sie während des Transports ohne größere Schäden ausgesetzt sein können, und widerstandsfähig genug sind, um Schäden durch die Tiere standzuhalten; Betriebe, die wildtierfreie Tiere halten und der Öffentlichkeit zugänglich sind, dürfen den Besuchern jede Beschreibung mit Lebensmitteln ausstatten. Dieses Verbot gilt nicht für Anlagen für Wasservögel. (2) In Betrieben, in denen in der Regel kein Fleischkontrolleur bei der Lieferung von Tieren anwesend ist, werden die Prüfungs- und Kontrollverfahren gemäß Absatz 1 von einer von der betreffenden Behörde benannten Person durchgeführt. (1) Der Genehmigungsinhaber führt nach den Weisungen der kantonalen Behörden genaue Aufzeichnungen über die Anzahl der gehaltenen Tiere. (1) Nur unter Anweisung eines Tierarztes dürfen Medikamente verwendet werden, um wilde Tiere einzufangen. Die betreffenden Tiere bleiben unter Beobachtung, bis die Wirkungen des Arzneimittels abnutzen. (2) Die kantonalen Behörden sind darüber zu benachrichtigen, ob die gewerbliche Zucht oder die Haltung von Heimtieren durchgeführt wird oder geplant ist. a. den Zweck, zu dem die Tiere gehalten werden sollen; (1) Grundsätzlich sorgen Betriebe, die Wildtiere professionell halten oder professionellen Tierhandel betreiben, Betriebe, die Tiere für Versuche halten, züchten oder handeln, Tierheime, Kliniken und Betriebe, die Heimtiere züchten und halten, dafür, dass die Tiere von oder unter aufsicht qualifizierter Betreuer mit einem Befähigungszeugnis betreut werden. Die Anzahl der erforderlichen Begleitpersonen richtet sich nach der Art und der Anzahl der betreffenden Tiere.

c. Größe und Art der Gehäuse. bei Betrieben, die Tiere professionell halten, die Anzahl und Qualifikation des für die Tiere zuständigen Personals. « Haustiere » sind domestizierte Tiere folgender Arten: Pferde, Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen – ohne exotische Rassen davon – sowie Hauskaninchen, Hunde, Katzen und Geflügel (Hühner, Puten, Perlhühner, Gänse, Enten und Haustauben). (4) Ausnahmen von den Vorschriften über die Haltung von Tieren sind zulässig, solange sie zur Verhütung oder Erheilung von Krankheiten erforderlich sind.