Die Grunderwerbsteuer ist etwa vier Wochen nach Unterzeichnung der Notarate durch Käufer und Verkäufer fällig. Sind Sie bereit, einen Kaufvertrag zu unterzeichnen? Dies wird als « Vorvertrag » bezeichnet. Der Kaufvertrag und das Kaufversprechen sind zwei Verträge mit unterschiedlichen Folgen für käufer und Verkäufer. Beispiele für Gebühren sind das Vorfahrtsrecht der Nachbarn. Das Grundbuch enthält oft eine Hypothek. Die Hypothek ist ein Verwertungsrecht, oft auch als Pfandrecht bezeichnet. Wer einen Immobilienkredit in Anspruch nimmt, muss der Bank in der Regel ein Pfandrecht als Sicherheit gewähren. Wenn er nicht in der Lage ist, den Kredit zurückzuzahlen, kann die Bank die Immobilie versteigern. Hat der Verkäufer seine Schulden bei der Bank immer noch nicht beglichen, so müssen seine Restschulden in der Regel durch den Kaufpreis gedeckt werden, damit die Hypothek aus dem Grundbuch gelöscht werden kann.

Nach Vertragsabschluss dauert es in der Regel zwei bis acht Wochen, bis der Notar alle Unterlagen genehmigt. Danach fordert er die Zahlung des Kaufpreises – zum Beispiel innerhalb von zwei weiteren Wochen. Der Kauf wird direkt auf das Konto des Verkäufers oder, wenn er der Bank noch Geld schuldet, direkt an die Bank überwiesen. Sobald der Kaufvertrag beglaubigt ist, sendet der Notar eine Kopie an das Finanzamt. Das Büro weist den Käufer dann zur Zahlung der Grunderwerbsteuer an. Erst nach Zahlung der Steuer erstellt das Finanzamt die so genannte Bescheinigung über den guten Stand, die für die Übertragung einer Immobilie erforderlich ist. Dieses Dokument, das von einigen Immobilienmaklern vorgelegt wurde, sollte mit Vorsicht betrachtet werden, wenn man es als Kaufangebot, einseitiges Kaufversprechen oder sogar einfach nur Preisangebot bezeichnet. Sein Hauptmerkmal besteht darin, nur den Käufer, nicht den Verkäufer zu engagieren. Die Kosten für die Hin- und Rückfahrt beinhalten alle Kosten für den Kauf und den Weiterverkauf einer Immobilie – Anwaltsgebühren, Notargebühren, Anmeldegebühren, Steuern, Maklergebühren usw. Grunderwerbsteuer) Die Abschlusskosten für den Kauf eines Hauses oder einer Wohnung beinhalten nicht die Kosten der Immobilie selbst.

Ähnlich wie bei der Anzahlung sollten die Abschlusskosten, sofern Sie nicht ständig in Deutschland ansässig sind, durch das Eigenkapital des Käufers und nicht durch einen Bankkredit gedeckt werden. In Deutschland können die Immobilienschlussgebühren je nach Standort der Immobilie bis zu 15 % des Kaufpreises der Immobilie betragen (siehe Grafik unten). Wie Sie sehen können, summieren sich die Kaufpreisgebühren schnell, wenn Sie eine Immobilie in Deutschland kaufen. Um unerwünschte Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie Ihr Budget für alle Arbeitskosten von Anfang an planen. Da die Arbeitskosten den Wert der Immobilie nicht erhöhen, erhöhen sie nicht den Wert der verpfändeten Immobilie.